welcome to Miami – Metropole und Everglades

Der eigentliche Plan war nun in die Karibik zu fliegen, um nach gut zwei Wochen kolumbianischem Hochland, wieder Strand und Meer für Theo, Emil und uns aufzusuchen. Nach zweiwöchigem Aufenthalt dort wollten wir nach Hause reisen, ohne in Deutschland in Quarantäne zu müssen, da einige karibische Inseln aktuell kein Risikogebiet sind. Von Bogota führten nur„welcome to Miami – Metropole und Everglades“ weiterlesen

„En Colombia Todo es Posible“ Metropolen und weites Land

Von Cali aus ging es am 18.12. weiter Richtung Norden nach Armenia mit ca. 300.000 Einwohnern in eine deutlich kleinere Stadt. Für die ca. 200 km mussten wir etwa 4 Stunden reine Fahrzeit einplanen. Unsere Mittagspause verbrachten wir in einem sehr kleinen Dorf nahe der „Autobahn“. Auf dem dortigen Marktplatz wurden wir mit unseren Jungs„„En Colombia Todo es Posible“ Metropolen und weites Land“ weiterlesen

Mitten im kolumbianischen Hochland

Nach der spektakulären Tatacoa Wüste ging es weiter mit einer Zwischenübernachtung nach San Augustin. Mit seinen weiß-grünen Häusern sieht die Stadt recht hübsch aus. Wir schauten uns den archäologischen Park an. Dieser enthält die größte Sammlung religiöser Denkmäler und megalithischer Skulpturen in Lateinamerika und gilt als die größte Nekropole, Totenstadt, der Welt. (Megalith ist ein„Mitten im kolumbianischen Hochland“ weiterlesen

Viva Colombia – ein neues Abenteuer

Mit vielen zauberhaften Eindrücken im Gepäck packten wir unsere sieben(tausend) Sachen und flogen von San José nach Bogota, der Hauptstadt Kolumbiens. Ein Hauptgrund für die Entscheidung nach Kolumbien zu reisen war, dass man für die Einreise keinen negativen PCR Test benötigte. Lediglich die kolumbianische Corona App und einen ausgefüllten Gesundheitspass wurde verlangt. Der Flug und„Viva Colombia – ein neues Abenteuer“ weiterlesen

Freude beim Essen, ebenso auf Reisen

Hier bekommt ihr einen kleinen Einblick in die costa-ricanische Küche. Auch kulinarisch hat das Land sehr viel mehr zu bieten als Reis mit Bohnen 😀. Neben den Fleisch und Fisch Variationen gibt es hier jede Menge bekannte und unbekannte Früchte z.B. Bananen, Ananas, Melonen, Mango, Papaya und Maracuja bekommt man fast an jeder Ecke und ihr„Freude beim Essen, ebenso auf Reisen“ weiterlesen

Hauptstadt und Karibikküste

Auf unserem Weg zur karibischen Seite fuhren wir über die Hauptstadt, wollten dort noch einen Stopp einlegen, um uns von San José einen kurzen Eindruck zu verschaffen, sowie Cartago anzuschauen und den aktiven Vulkan Irazú. In San José besuchten wir einen großen Markt mit Essensständen, Obst, Gemüse, aber auch Gewürze und Haushaltsartikel, sowie allem was„Hauptstadt und Karibikküste“ weiterlesen

Zurück auf das Festland

Wir verlassen gut gebräunt und nach drei Wochen nun so richtig im Reiserhythmus angekommen die wunderschöne Halbinsel Nicoya. Wir müssen zum ersten Mal unseren Windelvorrat auffüllen und sind nach wie vor froh einen Mietwagen dabei zu haben um unser Gepäck (gefühlte 90% davon für die Kids) komfortabel zu transportieren. Wir wollten die Fahrstrecke abkürzen und„Zurück auf das Festland“ weiterlesen

Auf der Halbinsel Nicoya

Am 16.11. verließen wir den Nordwesten der Halbinsel Nicoya und fuhren nach Sámara, einem kleinen Dorf mit schöner Bucht und absolutem Surfparadies. Michael probierte sich auf dem Surfbrett und wir hatten eine sehr familiäre Unterkunft inmitten einer costa-ricanischen Großfamilie mit Pool. Emil und Theo hatten Gleichaltrige um sich und durften Bagger, Bobbycar und co der„Auf der Halbinsel Nicoya“ weiterlesen

Die ersten Tage in Costa Rica 🇹🇭

Von San José ging es mit dem Mietwagen nach La Fortuna, in den Nationalpark rund um den Vulkan Arenal. Wir konnten einen ersten tollen Eindruck gewinnen von der Tierwelt und der Landschaft. Wir wanderten zu einem bekannten Wasserfall, auf Dschungel Pfaden am Fuße des Vulkans, haben erste Affen, viele verschiedene Vögel, Echsen und tolle bunte„Die ersten Tage in Costa Rica 🇹🇭“ weiterlesen

Es wird ernst 🙃

Am 5. November flogen wir direkt von Frankfurt nach San José. Wir haben uns auf den 12– stündigen Flug nicht gefreut. Emil und Theo haben jedoch gut mitgemacht und zu unserer Überraschung war der Flieger fast komplett voll besetzt. Die ersten Nächte hatten wir noch mit dem Jetlag zu kämpfen, denn die 7 Stunden Zeitverschiebung„Es wird ernst 🙃“ weiterlesen