Unsere nächste Station lautet die mittelgroße Stadt Chiang Rai. Von hier aus machen wir Ausflüge in das sogenannte Goldene Dreieck, welches durch seinen großflächigen Mohn Anbau und die damit verbundene Heroin Herstellung berühmt geworden ist. Mittlerweile floriert hier jedoch der Tourismus deutlich mehr als der Drogenanbau. Im Norden markiert der gewaltige Mekong Strom die Grenze zwischen Thailand, Laos und Myanmar. Entlang des Flusses gibt es viele Tempelanlagen und Aussichtspunkte, die zu einen kurzen Stop einladen.























In Chiang Rai besuchen wir zwei der spektakulärsten Tempelanlagen Thailands, den blauen und den weißen Tempel und auch wenn wir in den vergangen Wochen schon zahlreiche buddhistische Tempel besucht haben, finde wir vor allem den weißen Tempel sehr beeindruckend.

























Da hier im Land kaum Christen und Kirchen zu finden sind, merkt man auch von Weihnachten nichts. Gelegentlich in manchen westlichen Geschäften oder Restaurants bekommen wir Weihnachtslieder zu hören oder sehen einen geschmückten Tannenbaum, was bei den warmen Temperaturen aber eher seltsam anmutet. Die Weihnachtstage verbringen wir in einem kleinen gemütlichen Ferienhaus und statt großer Bescherung beschenken wir uns seit nunmehr sieben Wochen jeden Tag mit vielen kleinen Leckereien, Ausflügen, Erlebnissen und tollen Momenten. Ein Wenig vermissen wir Familie und Freunde dennoch und sind um die Weihnachtstage leider fast alle leicht erkältet. In Chiang Rai finden wir einen deutschen Bäcker und freuen uns sehr über die leckeren Laugenstangen. Abends nehmen wir an einem typisch thailändischen Grillbuffet teil, bei dem wir zum Grillfleisch auch Gemüse und Nudeln im Topf garen können. Neben den Tempelanlagen besuchen wir einen botanischen Garten und wie fast jeden Abend die verschiedenen Nachtmärkte, die für uns wie Weihnachtsmärkte geworden sind. Anstatt Glühwein und Bratwurst gibt es hier Frucht Smoothie und Padtai 😉






























