Der grüne Norden 🌿 und Lampang

wir begeben uns weiter Richtung Norden und machen einen dreitägigen Stop in der Provinz Lampang. Die Fahrt dorthin führt bereits durch viele grüne Wälder und die Landschaft wird deutlich hügeliger. Wir sehen kaum noch andere Touristen und auch in unserm Motel sind wir die einzigen „Nichtasiaten“. Hier zeigt sich ein ganz anderes Bild von Thailand und die Einwohner freuen sich sehr über unseren Besuch. Im Süden Thailands hatten wir damals gelegentlich das Gefühl, dass man des Tourismus mancherorts schon leicht überdrüssig ist. Im Norden gibt es noch sehr viel Landwirtschaft und teilweise sehr einfache Häuser.

Wir unternehmen eine Wanderung im Doi Khun-Tan Nationalpark und obwohl wir spät gestartet sind schaffen wir es alle Fünf auf den Gipfel (1375 m hoch) und auch wieder zum Ausgangspunkt, bevor es ganz dunkel wird. Wir bewältigen 500 Höhenmeter auf 11 KM in 5 Stunden und die Jungs sind alles gelaufen! – Respekt! Für die Anstrengungen werden wir mit einem abwechslungsreichen Weg und einer herrlichen Aussicht belohnt. Eins sehr abwechslungsreicher Dschungelweg mit bunten Blumen und vielen verschiedenen Planzen und Bäumen. Abends gibt es die wohlverdiente Nudelsuppe am Straßenrand.

Es gibt nicht viele Spielplätze und wenn wir einen entdecken, wird dieser ausgiebig bespielt. Auf den Märkten und Nachtmärkten wird es nie langweilig und es gibt immer neues Obst, Gemüse oder lokale Gerichte zu probieren.

Von Lampang geht es weiter in Richtung Chiang Rai und wir machen einen kleinen Wanderausflug im Doi Luang Nationalpark und erklimmen die sieben verschiedenen Stufen des Pu Kaeng Wasserfalls. Ein sehr steiler Kletterpfad führt uns am schönen Wasserfall entlang und die Temperaturen sind hier im Norden nun nur noch bei angenehmen 24*C tagsüber. Abends und Morgens brauchen wir zum ersten mal nach sieben Wochen einen Pullover oder eine Jacke.

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