Weiter entlang der Ostküste ging es zu einem beliebten Surfspot nach Arugam Bay. Auch hier wieder wunderbare Sandstrände und tolle Küstenabschnitte und schon wieder etwas touristischer. Dank unseres Mietwagens erkunden wir die nähere Umgebung auf eigene Faust. Wir fahren durch zahlreiche Reisfelder, entdecken wilde Elefanten und große Krokodile. Zudem besuchen wir eine Ausgrabungsstätte mit alten Tempelanlagen und treffen auf Affen und Elefanten.




























Traditionelle Essenzubereitung von „Kottu“ (in Streifen geschnittenes, klein gehacktes und angebratenes Brot, mit Gemüse/Fisch/Fleisch) und „Roti“ (Fladenbrot) Teig welcher mit allem möglichen wie Maniok, Eiern, Gemüse und Fleisch gefüllt und manchmal frittiert wird. Fast alle Speisen sind richtig scharf 🌶️ sonst rühren es die Einheimischen nicht an. Selbst die Kinder essen hier schon richtig scharf. Emil kann schon für seine Verhältnisse richtig scharf essen. Aber die Schärfe verschwindet interessanterweise auch sehr schnell wieder. Man kann jederzeit mit Chili nachschärfen. Es gibt hier Chili in allen Varianten, doch unser Highlight ist karamellisierte Chilipaste.















Unser 2. Safaritrip steht nun im Kumana Nationalpark an. Morgens um 5 Uhr geht es mit dem Jeep los in Richtung National Park (eine Stunde Anfahrt). Der Kumana ist ein nicht stark besuchter Nationalpark, es sind nur drei weitere Jeeps an dem Tag im Park. Wir entdecken wieder jede Menge verschiedene Tiere wie Wasserbüffel, Wildschweine, Elefanten, Krokodile, Vögel, … und eine sehr abwechslungsreiche Landschaft mit vielen Lagunen und unberührter Natur. Gegen 15 Uhr heißt es Entspannung für die Augen und wir verlassen den Park. Denn Safari, obwohl man nur sitzt, ist auch sehr anstrengend, da man sich gefühlt die Augen ausguckt. Käthe liebt Safari und schläft an diesen Tagen, bei dem Geschaukel, sehr viel und Emil und Theo haben immer etwas zu entdecken.

























Hallo ihr Weltenbummlerihr seid ja ganz schön unterwegs und erlebt tol
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